häufige fragen

Fragen,
ehrlich beantwortet.

Datenschutz, Preis, wie der Viewer funktioniert und warum er das einzige Werkzeug hier ist.

Ein kostenloser HTML Viewer, der nur im Browser läuft. Du fügst links HTML ein, rechts wird es gerendert — mit Geräteansichten, einer Live-Konsole, PNG- und PDF-Export und Links, die das Dokument in der URL selbst tragen. Alles läuft in deinem Browser.
Nein. Es gibt kein Backend, das dein HTML sieht. Dein letzter Entwurf liegt im localStorage deines eigenen Geräts. Teilen-Links kodieren das HTML in das URL-Fragment (#s=…), der Server bekommt es also ebenfalls nie zu sehen.
Beim Klick auf Teilen kodieren wir dein HTML als Base64 und hängen es hinter das # der URL. Das Fragment wird nie an unseren Server geschickt, es bleibt im Client. Wer deinen Link öffnet, dekodiert es lokal. Deshalb gibt es eine weiche Grenze von etwa 2 KB, bevor Browser anfangen zu meckern.
Ja, in einem Sandbox-iframe mit eingeschränkten Rechten. Der Zugriff auf das übergeordnete Fenster ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Netzwerkanfragen aus deinem iframe werden allerdings ausgeführt, füge also nichts ein, das dein Browser nicht laden soll.
Ja. Wechsle oben rechts im Vorschaubereich zwischen Desktop, Tablet (820×620) und Handy (390×780).
Ja, auf zwei Wegen. PNG speichert die Vorschau als Bild. PDF öffnet den Druckdialog deines Browsers für das gerenderte Dokument, sodass @page-Regeln und Seitenumbrüche aus deinem eigenen CSS beachtet werden.
Cmd/Strg+S öffnet das Teilen-Fenster. F schaltet die Vorschau ins Vollbild, solange du nicht im Editor tippst. Esc beendet das Vollbild. Die Trennung zwischen Editor und Vorschau lässt sich mit der Maus ziehen und merkt sich dein bevorzugtes Verhältnis über Besuche hinweg.
Ja. Keine Werbung im Werkzeug selbst, keine Bezahlstufe, kein Konto. Es bleibt kostenlos.
Ein einziger Dienst, PostHog, und standardmäßig ohne Cookies. Er läuft für alle Besucher, schreibt aber nichts auf dein Gerät — kein Cookie, kein localStorage, keine Gerätekennung — und Ereignisse tragen einen anonymen Platzhalter statt einer ID, sodass sich Besuche weder untereinander verknüpfen noch über Websites hinweg verfolgen lassen. Erst wenn du den Hinweis akzeptierst, kommen ein Cookie und eine dauerhafte Kennung hinzu, an denen wir sehen, ob Leute wiederkommen. Lehnst du ab, bleibt es für immer ohne Cookies: gezählt, aber nie identifiziert. In beiden Fällen bekommt PostHog nie den Inhalt deines Editors, und Fragmente aus Teilen-Links werden entfernt, bevor irgendetwas gesendet wird.
Früher waren es vier: Neben dem Viewer standen ein Markdown-Editor, ein JSON-Viewer und eine eigene Seite für HTML zu PDF. Niemand kam ihretwegen, also wurden sie eingestellt und der PDF-Export wanderte in den Viewer selbst. Eine Sache richtig gemacht ist mehr wert als vier halbwegs.
Axel — ein unabhängiger Entwickler aus Norwegen. Bewusst klein gehalten, ohne Sprintplanung: veröffentlichen, was ich selbst benutze. Mehr dazu auf der Über-Seite.